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25 | 09 | 2017
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Neuraltherapie euraltherapie

Die Neuraltherapie, Geschichte, Indikationen, Kontraindikationen, Erfahrungen
 
 Im Jahr 1925, entwickelten die Mediziner Ferdinand Huneke (* 1891, ?? 1966) und seinen Bruder Walter Huneke (* 1897, ?? 1925) die "Neuraltherapie". Basierend auf diesem Behandlungsverfahren, entdeckte Ferdinand Huneke im Jahr 1940 die Segmenttherapie, welche durch gezielte Procain-Injektionen (Einspritzungen in den Schmerz-Herd) das "Huneke-Phänomen" auslöst. Chronisch belastete übergeordnete Faktoren, sogenannte Störfelder, sollen ausgeschaltet / gelöscht werden.
 
 Zur Behandlung werden in erster Linie Lokalanästhetika unter Anwendung verschiedener Techniken eingesetzt. Zum Beispiel Procain, Novocain, Lidocain, Huneke hat vorzugsweise Implentol verwendet.
 
 Durch gezielte Injektionen kleinerer Mengen des Lokalanästhetikums, wird in das Nervensystem eingegriffen, um eine Normalisierung dessen zu erreichen. Die Neuraltherapie bringt das Regelsystem in seine ursprüngliche Lage zurück.
 
 Das Nervensystem des Patienten befindet sich je nach Entgleisung in einem "Teufelskreislauf" wie die Dauer-Sympathikotonie, Vasokonstriktion, Dauerreiz des Gewebes und Lymphabflussstörungen. Ziel der Neuraltherapie ist es nun diesen Kreislauf zu durchbrechen und eine spontane Symptomauslöschung zu bewirken.
 
 Neuraltherapie nach Huneke ist eine Ganzheitstherapie. Der mit Neuraltherapeutika gesetzte Heilreiz wird vom Gesamtvegetativum beantwortet, auf dessen Bahnen die Wege zur Krankheit und Heilung verlaufen.