Start Kategorie als Blog Anwendungsbereich von homöopathischen Behandlungen
25 | 09 | 2017
Anwendungsbereich von homöopathischen Behandlungen PDF Drucken E-Mail

Halten Sie sich bitte genau an die Anweisungen Ihres behandelnden Homöopathen um eine möglichst rasche Heilung bzw. einen bestmöglichen Erfolg bei Behandlung Ihrer Beschwerden zu gewährleisten.

  • Grundsätzlich sind alle nicht mechanisch bedingten Krankheitsbilder einer homöopathischen Behandlung zugänglich.
  • Operativ zu behandelnde Leiden, schwere Infektionen, sowie lebensbedrohliche Situationen (Herzinfarkt, Gehirnblutung) sind primär nicht homöopathisch zu behandeln, allerdings ist eine begleitende homöopathische Behandlung in vielen Fällen sinnvoll.
  • Homöopathie ist immer anwendbar, solange körpereigene Abwehrkräfte vorhanden sind und keine Stoffe ersetzt werden müssen, wie zum Beispiel Insulin bei Diabetes.
  • Homöopathische Arzneien (Homöopathika) sind gut verträglich und nebenwirkungsarm. Sie eignen sich dadurch auch für die Behandlung werdender und stillender Mütter sowie von Kindern.
  • Der Erfolg ist nicht so sehr von einem bestimmten Krankheitsbild und der damit verbundenen Diagnose, sondern vielmehr von der Beeinträchtigung des Patienten, von Hindernissen der Heilung, von der Dauer der Erkrankung und der Reaktionsfähigkeit des Patienten abhängig.
  • Homöopathika unterdrücken nicht (im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Arzneimitteln) die Symptome, sondern fördern die Ausheilung durch Anregung der Selbstheilungskräfte. Sie vermindern die Wahrscheinlichkeit immer wiederkehrender Erkrankungen (chronische Leiden).

Häufige Gründe für homöopathische Behandlungen:

  • Erkältungskrankheiten, z.B.: Grippe, Fieber
  • Akute und chronische Schmerzen wie Gelenk- und Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen
  • Darmerkrankungen, z.B.: Reizdarmsyndrom, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Durchfall, Colitis
  • Infektionskrankheiten und immer wiederkehrende Infekte; z.B. Blase, Harnröhre, weibliche und männliche Geschlechtsorgane
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Psychische Erkrankungen, Neurosen, Phobien, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen
  • Verletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen, Prellungen
  • Bei vielen organisch manifesten Erkrankungen mit irreversiblen Schäden zur Linderung von Beschwerden